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Kreuz und Rüben, Kraut und quer. Finissage zu „Mein Name ist Hase! Redewendungen auf der Spur“

Die Ausstellung „Mein Name ist Hase! Redewendungen auf der Spur“ geht am Sonntag, den 5.6.2016 zu Ende.Zum Abschluss laden wir am Donnerstag, den 2. Juni um 19 Uhr zur Finissage ein. Gast ist der bekannte Kinderbuchautor Paul Maar, der auch gleichzeitig Schirmherr der Ausstellung ist. Unter dem einem Buchtitel des Autors entlehnten Motto „Kreuz und Rüben, Kraut und quer“ erwartet die Gäste ein unterhaltsamer Abend für die ganze Familie. Maar wird zunächst aus seinen Büchern lesen, in denen Sprichwörter und Redensarten immer eine große Rolle gespielt haben. Mit Ausstellungskurator Rolf-Bernhard Essig unterhält er sich dann über seine Lieblingssprichwörter und darüber, welche Bedeutung sie für die Ausbildung seines Sprachschatzes in seiner Kindheit hatten. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit ist Maar auch ein begabter Illustrator und wird Kostproben seines zeichnerischen Könnens geben. Der Eintritt zur Veranstaltung im Museum für Kommunikation ist frei.

 

 Donnerstag, 2.6.2016, 19 Uhr


Das war die Blaue Nacht 2016

„Wahrheit(en)“ Die Blaue Nacht am 7.5. von 19-24 Uhr im KulturDREIeck Lessingstraße

Danke an alle Besucher für den schönen Abend!

Postkutsche vor dem Museumseingang (Foto: Mile Cindrić)Wahre Gaumenfreuden in der Lessingstraße (Foto: Mile Cindrić)Der Tunnel der Wahrheiten (Foto: Mile Cindrić)Auftritt von Brak'lul im Festsaal (Foto: Mile Cindrić)Auftritt von Brak'lul im Festsaal (Foto: Mile Cindrić)I:ZI Hip Hop und Jazz  (Foto: Mile Cindrić)

NAO vom bionicum in Aktion  (Foto: Mile Cindrić)Roboter Nao (Foto: Mile Cindrić)Unsere Mega-Leuchttafel stellt die Frage: Was ist das wahre Nürnberg? (Foto: Patrick Dechent)Was ist das wahre Nürnberg? Die Kaiserburg? (Foto: Patrick Dechent)Führung bei der Blauen Nacht 2016 (Foto: Mile Cindrić)Die Ausstellung "Mein Name ist Hase" (Foto: Mile Cindrić)

Sprichwortberatung mit Kurator Dr. Rolf-Bernhard Essig (Foto: Mile Cindrić)Kinderprogramm zur Blauen Nacht (Foto: Vera Losse)Pinocchio-Parade in der Lessingstraße (Foto: Mile Cindrić)Pinocchio-Parade in der Lessingstraße (Foto: Mile Cindrić)Pinocchio-Parade und Samba Trommler in der Lessingstraße  (Foto: Mile Cindrić)Blauer Cocktail  (Foto: Mile Cindrić)


Key Visual zur Ausstellung "Mein Name ist Hase! Redensarten auf der Spur" (19.2.2016 bis 5.6.2016) im Museum für Kommunikation Nürnberg. 
© Museumsstiftung Post und Telekommunikation/ Ramón Voigt
© Alle Rechte vorbehalten

Mein Name ist Hase! Redewendungen auf der Spur

19. Februar bis 5. Juni 2016

Sprichwörter, Redensarten und geflügelte Worte sind das Salz in der Suppe der Sprache. Sie dienen dazu, Situationen zu beschreiben, wenn uns z.B. eine Chance „durch die Lappen gegangen ist“, zu überzeugen oder Themen auf den Punkt zu bringen. Die Ausstellung zeigt ihre Vielfalt und klärt ihre Herkunft aus der Bibel, der Literatur seit der Antike, aus Handwerk und Arbeitswelt, der Jagd, dem Theater oder dem Themenfeld des menschlichen Körpers, um nur einige Bereiche zu nennen. Die Präsentation greift die Idee eines Jahrmarktes auf, um der Vielfalt des Themas Redewendungen gerecht zu werden. Viele interaktive Angebote warten auf Besucherinnen und Besucher aller Altersstufen. Sie können viel ausprobieren und so beispielsweise erfahren, wie es ist, „unten durch zu sein“ oder „das Gras wachsen zu hören“. Daher wird die Ausstellung auch für Familien mit Kindern und Schulklassen sehr attraktiv sein.

Kostenlose öffentliche Führungen samstags um 15 Uhr und  sonntags um 15 und um 16 Uhr außer am 1. Mai.

Zum Programm


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no pain no game

9. Juli bis 25. September 2016

Ein Computerspiel, das Fehler mit echten Schmerzen bestraft. Das kleinste soziale Netzwerk der Welt. Kugeln, die sich wie von Geisterhand durch Gesang bewegen. Die multisensorischen Artefakte von Volker Morawe und Tilman Reiff bürsten die Mechanismen medialer Interaktion spielerisch und humorvoll gegen den Strich. Gemeinsam bekannt als //////////fur//// (engl. Fell), legen Morawe und Reiff den Fokus auf die haptische Schnittstelle. Sie wollen Kunst physisch erfahrbar machen – und zwar jenseits der Komfortzone. Die Ausstellung „no pain no game“ im Museum für Kommunikation Nürnberg präsentiert zehn ausgewählte Arbeiten des Künstlerduos, die auf unterschiedliche Weise zur Interaktion einladen.

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Language Party

Ein Angebot des Museums für Kommunikation für alle Sprachbegeisterten

Menschen aus aller Herren Länder, die Lust haben, mal wieder ihre Fremdsprachenkenntnisse auszuprobieren oder ihre Muttersprache zu sprechen, sind zu den angebotenen Terminen eingeladen, ins Museumsrestaurant „TINTO vino y tapas“(Lessingstraße 6, 90443 Nürnberg) zu kommen. Hier können sie bei unserer Language Party anderen Sprachbegeisterten bei einem Glas Wein oder einem Espresso begegnen. Kooperationspartner sind das Sprachenzentrum der FAU Erlangen-Nürnberg und das Konfuzius-Institut. Wir freuen uns auf alle Sprachbegeisterten und ihre Freunde.

Termine 2016: 9.6., 14.7., 15.9., 13.10., 10.11., jeweils 19 Uhr

Eintritt frei, Getränke und Essen auf eigene Kosten


English version

Language Party

Keen to try out your foreign language skills once again? Fancy meeting and chatting to people from different countries over a glass of wine? If so, then the new Language Party is the place to be!

Once a month, the Museum for Communication offers you the chance to converse in a foreign language in the informal atmosphere of the museum restaurant, “TINTO – tapas y vino”. English, French, Spanish, Russian, Italian, Turkish, Chinese? Simply flag up your lapel to show which language you’re interested in speaking. Great conversations and new friendships are certain to follow!

An event staged jointly by the Museum for Communication, the languages centre of the University (FAU) Erlangen-Nürnberg, and the Confucius Institute in Nürnberg.

Save the date: 9.6., 14.7., 15.9., 13.10., 10.11.; Event begins: 7pm

Museum restaurant “TINTO – tapas y vino”
Lessingstraße 6, 90443 Nürnberg

Admission free, Drinks and snacks on sale inside.

Getting to the museum

Subway lines U2, U21, U3 to Opernhaus
Museum für Kommunikation Nürnberg
Lessingstraße 6, 90443 Nürnberg

Tel. +49 (0)911 230 88-0

mfk-nuernberg@mspt.de, www.mfk-nuernberg.de


Briefe aus dem Ersten Weltkrieg

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Die Museumsstiftung Post und Telekommunikation, die heute neben dem Museum für Kommunikation Berlin das Museum für Kommunikation Frankfurt und das Museum für Kommunikation Nürnberg unterhält, besitzt die umfassendste Feldpost-Briefsammlung Deutschlands.

Die ältesten Feldpostbriefe stammen aus dem frühen 18. Jahrhundert. Aus dem 19. Jahrhundert sind Briefe aus den Befreiungskriegen 1813/15 und dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 vorhanden.

Den großen Schwerpunkt der Sammlung stellen die Briefe aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg dar. Die Gesamtzahl der Feldpostbriefe beträgt ca. 90.000.

Seit Frühjahr 2014 stehen Ihnen über 700 aussagekräftige Feldpostbriefe aus der Zeit des Ersten Weltkriegs als Online-Sammlung zur Verfügung. Hier können Sie nach Themen, Zeiträumen, Orten oder eigenen Suchbegriffen recherchieren.


European Museum of the Year Award (EMYA) 2014

European Museum of the Year Award 2014

Das Museum für Kommunikation wurde zusammen mit weiteren 35 Museen aus ganz Europa für den „European Museum of the Year Award“ 2014 nominiert. Der Preis wird auch als Museums Oscar bezeichnet. Die Nominierung des Hauses, das damit zu den besten europäischen Museen des Jahres 2014 gehört, bedeutet ein großes Lob für unsere Museumsarbeit. Die Anerkennung erfolgte für die neu gestaltete Dauerausstellung mit ihrer sehr besucherorientierten Präsentation des Themas Kommunikation mit Tönen, Bilder und Schrift sowie im Internet und die damit verbundenen vielen kreativen Vermittlungsangebote. Die renommierte Auszeichnung steht unter der Schirmherrschaft des Europarates. Sie wird seit 1977 jährlich als Anerkennung für außergewöhnliche Leistungen in der Museumswelt Europas vergeben und soll die Umsetzung innovativer Präsentationskonzepte belohnen und diese bekannt machen.

www.europeanmuseumforum.info

 


Postkutschenfahrten mit dem Museum für Kommunikation Nürnberg