[ X ]

Datendienstag

Vortrag: Straftaten im Netz – Welchen Risiken sind Kinder und Jugendliche ausgesetzt?

Kinder und Jugendliche bewegen sich ganz selbstverständlich im digitalen Raum. Informationen preiszugeben und die eigene Anonymität aufzugeben gehört für sie zum Alltag. Auch für Straftaten eröffnet die Kommunikation im Web 2.0 ungeahnte Möglichkeiten. Mobbing, sexuelle Belästigung oder Beleidigungen im Netz sind Phänomene der digitalen Gesellschaft. Gefühlte vermeintliche Anonymität ist hierfür ein nicht unerheblicher Faktor. Anhand von Beispielen erläutert Thomas-Gabriel Rüdiger, wie sich Kinder und Jugendliche im Netz verhalten, auf welche Risiken sie vorbereitet werden sollten und wie dies geschehen kann.

Referent: Thomas-Gabriel Rüdiger M.A., Kriminologe, FH der Polizei des Landes Brandenburg
Der Vortrag ist eine Kooperation mit dem Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V.
Dienstag, 7. Juni 2016, 19 Uhr, Eintritt frei


no-pain-no-game-key-visual

Wechselausstellung:
no pain no game

9. Juli bis 25. September 2016

Ein Computerspiel, das Fehler mit echten Schmerzen bestraft. Das kleinste soziale Netzwerk der Welt. Kugeln, die sich wie von Geisterhand durch Gesang bewegen. Die multisensorischen Artefakte von Volker Morawe und Tilman Reiff bürsten die Mechanismen medialer Interaktion spielerisch und humorvoll gegen den Strich. Gemeinsam bekannt als //////////fur//// (engl. Fell), legen Morawe und Reiff den Fokus auf die haptische Schnittstelle. Sie wollen Kunst physisch erfahrbar machen – und zwar jenseits der Komfortzone. Die Ausstellung „no pain no game“ im Museum für Kommunikation Nürnberg präsentiert zehn ausgewählte Arbeiten des Künstlerduos, die auf unterschiedliche Weise zur Interaktion einladen.

weiterlesen


Language Party

Language Party

Ein Angebot des Museums für Kommunikation für alle Sprachbegeisterten

Menschen aus aller Herren Länder, die Lust haben, mal wieder ihre Fremdsprachenkenntnisse auszuprobieren oder ihre Muttersprache zu sprechen, sind zu den angebotenen Terminen eingeladen, ins Museumsrestaurant „TINTO vino y tapas“(Lessingstraße 6, 90443 Nürnberg) zu kommen. Hier können sie bei unserer Language Party anderen Sprachbegeisterten bei einem Glas Wein oder einem Espresso begegnen. Kooperationspartner sind das Sprachenzentrum der FAU Erlangen-Nürnberg und das Konfuzius-Institut. Wir freuen uns auf alle Sprachbegeisterten und ihre Freunde.

Termine 2016: 9.6., 14.7., 15.9., 13.10., 10.11., jeweils 19 Uhr

Eintritt frei, Getränke und Essen auf eigene Kosten


English version

Language Party

Keen to try out your foreign language skills once again? Fancy meeting and chatting to people from different countries over a glass of wine? If so, then the new Language Party is the place to be!

Once a month, the Museum for Communication offers you the chance to converse in a foreign language in the informal atmosphere of the museum restaurant, “TINTO – tapas y vino”. English, French, Spanish, Russian, Italian, Turkish, Chinese? Simply flag up your lapel to show which language you’re interested in speaking. Great conversations and new friendships are certain to follow!

An event staged jointly by the Museum for Communication, the languages centre of the University (FAU) Erlangen-Nürnberg, and the Confucius Institute in Nürnberg.

Save the date: 9.6., 14.7., 15.9., 13.10., 10.11.; Event begins: 7pm

Museum restaurant “TINTO – tapas y vino”
Lessingstraße 6, 90443 Nürnberg

Admission free, Drinks and snacks on sale inside.

Getting to the museum

Subway lines U2, U21, U3 to Opernhaus
Museum für Kommunikation Nürnberg
Lessingstraße 6, 90443 Nürnberg

Tel. +49 (0)911 230 88-0

mfk-nuernberg@mspt.de, www.mfk-nuernberg.de


Briefe aus dem Ersten Weltkrieg

feldpost-02-200
Die Museumsstiftung Post und Telekommunikation, die heute neben dem Museum für Kommunikation Berlin das Museum für Kommunikation Frankfurt und das Museum für Kommunikation Nürnberg unterhält, besitzt die umfassendste Feldpost-Briefsammlung Deutschlands.

Die ältesten Feldpostbriefe stammen aus dem frühen 18. Jahrhundert. Aus dem 19. Jahrhundert sind Briefe aus den Befreiungskriegen 1813/15 und dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 vorhanden.

Den großen Schwerpunkt der Sammlung stellen die Briefe aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg dar. Die Gesamtzahl der Feldpostbriefe beträgt ca. 90.000.

Seit Frühjahr 2014 stehen Ihnen über 700 aussagekräftige Feldpostbriefe aus der Zeit des Ersten Weltkriegs als Online-Sammlung zur Verfügung. Hier können Sie nach Themen, Zeiträumen, Orten oder eigenen Suchbegriffen recherchieren.


Postkutschenfahrten mit dem Museum für Kommunikation Nürnberg