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Dienstag, 24. September 2019 19.00 Uhr - 21.00 Uhr

2015 wirkte Richard Gutjahr als einer von fünf internationalen Regisseuren bei der bei der interaktiven Web-Doku Reihe „Do not track“ mit. Die siebenteilige Serie entstand in Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk, ARTE und dem National Filmboard of Canada (NFB) und thematisierte das Geschäft mit unseren Daten mittels Tracking und fragte, wie Algorithmen Big Data auswerten und hatte zum Ziel, Internetnutzern die Kontrolle über ihre Daten wiederzugeben. Wie ist die Lage nun vier Jahre später?

Richard Gutjahr ist Absolvent der Deutschen Journalistenschule in München und hat an der Ludwig-Maximilians-Universität Politik und Kommunikationswissenschaft studiert. Nach Stationen bei Süddeutsche Zeitung, CNN und WDR arbeitet Richard Gutjahr heute als freier Reporter für die ARD, er moderierte 20 Jahre Nachrichten und Magazinsendungen im Bayerischen Fernsehen. Daneben schreibt und schrieb er als Kolumnist für die Rheinische Post, die Münchner Abendzeitung oder den Berliner Tagesspiegel sowie für diverse Fachmagazine.

Eine Veranstaltung in der Reihe „Daten-Dienstag“, einer Vortragsreihe rund um das Thema Datenschutz, die das Museum für Kommunikation gemeinsam mit dem Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) und dem Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) konzipiert hat.

Kosten: Eintritt frei