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Dienstag, 24. März 2020 19.00 Uhr - 21.00 Uhr

Gesundheitsdaten sind ein sensibles Thema. Der Grad ist schmal zwischen einerseits dem abzuwägenden Risiko einer gesetzwidrigen Nutzung, damit der potentiellen Diskriminierung bestimmter Patientengruppen und andererseits der ethischen Verantwortung, eigene Daten der Forschung und Entwicklung für zukunftsweisende Fortschritte in Diagnosemethoden und Therapieindikationen zur Verfügung zu stellen. Wie weit wäre die Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung unter diesen Voraussetzungen vorangeschritten? Welche Schutzmechanismen bieten die bundesdeutschen Datenschutzregularien? Aber vor allem welche Vorteile bringt die Auswertung klinischer Daten? Wie können mit Hilfe Künstlicher Intelligenz neue Therapiemöglichkeiten gefunden werden? Was sind aktuelle Visionen? d.hip, Erlangen ist ein Kooperationsverbund aus Industrie, Hochschulmedizin und Forschung, der Experten vernetzt und Projekte fördert. Geschäftsleiter Tobias Zobel stellt die Arbeit vor.

Eine Veranstaltung in der Reihe „Daten-Dienstag“, einer Vortragsreihe rund um das Thema Datenschutz, die das Museum für Kommunikation in Kooperation mit dem Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) und dem Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. veranstaltet.

Referent: Tobias Zobel, Geschäftsleiter, d.hip – Digital Health Innovation Platform
Kosten: Eintritt frei

 

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