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Dienstag, 22. September 2020 19.00 Uhr - 20.30 Uhr

Der Datenschutz gilt für Informationen und Daten, die einer konkreten Person zugeordnet werden können. Dieser Personenbezug entscheidet darüber, ob das Datenschutzrecht komplett gilt oder gar nicht. Was heißt es, Daten zu anonymisieren, diese also so aufzubereiten, dass Rückschlüsse auf einzelne Personen nicht mehr möglich sind? Und: Gibt es überhaupt schon Anforderungen, wie man das am besten macht?
In seinem Vortrag wird Frederick Richter die Bedeutung des Anonymisierens herausstellen, den Unterschied zur Pseudonymisierung betonen und erklären, warum rechtliche Vorgaben dennoch fehlen. Womit sich die Anonymisierung voranbringen ließe und was das Ganze schließlich mit der Corona-Warn-App zu tun hat, erfahren Sie beim Daten-Dienstag digital.

Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung findet ausschließlich digital über die Videokonferenzsoftware Zoom stattfindet. Gerne sind wir bei der digitalen Teilnahme behilflich.

Die Veranstaltungsreihe Daten-Dienstag ist eine Kooperation des Museums für Kommunikation Nürnberg mit dem Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLdA) und dem Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V..

Termin: Dienstag, 22.9.2020; 19.00 Uhr
Referent: Frederick Richter LL.M., Vorstand der Stiftung Datenschutz, Leipzig

Kosten: Teilnahme gratis, Anmeldung erforderlich
Anmeldung: Die Plätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sich daher über mkn.anmeldung@mspt.de an. Kurz vor der Veranstaltung versenden wir den Teilnahmelink per E-Mail.

 

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