Buchungsanfrage für Kindergarten, Vorschule, Schulklassen, Horte und Feriengruppen

Sie möchten eine Veranstaltung für Kindergarten, Vorschule, eine Schulklasse oder eine Hort- oder Feriengruppe im Museum buchen? Dann füllen Sie am besten jetzt gleich das Formular aus und senden uns Ihre Anfrage!

Bitte berücksichtigen Sie, dass Anfragen mindestens drei Wochen vor dem gewünschten Termin bei uns eingehen müssen. Wir setzen uns innerhalb von drei Werktagen mit Ihnen in Verbindung! Bitte geben Sie dafür eine Telefonnummer an, unter der Sie gut zu erreichen sind.

Bitte beachten Sie, dass Ihre Buchung erst mit dem Erhalt unserer Bestätigung verbindlich ist. Sollten Sie Ihren Termin nicht wahrnehmen können, können Sie bis 4 Werktage vor dem Termin kostenfrei stornieren.

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Durch das Anklicken des Kontrollkästchen erklären Sie sich damit einverstanden, dass das Museum für Kommunikation Nürnberg Ihre Daten für die Kontaktaufnahme und den Buchungsprozess unserer museumspädagogischen Angebote elektronisch speichert und verarbeitet. Weitere Informationen finden Sie in unserer

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Informationen zu unserem Museum in Gebärdensprache

Hier ist das Formular

Fernseher im Depot der Sammlung der Museumsstiftung Post und Telekommunikation

Sammlungen der Museumsstiftung Post und Telekommunikation

Objekte erzählen Kommunikationsgeschichte

Die Sammlungen der Museumsstiftung Post und Telekommunikation dokumentieren die historische Entwicklung des Post- und Fernmeldewesens in ihren vielfältigen Ausprägungen. Der gesetzliche Auftrag der Museumsstiftung, die „Entwicklung der Nachrichtenübermittlung und des damit in Zusammenhang stehenden Bank-, Güter- und Personenverkehrs im Post- und Fernmeldewesen“ zu erschließen, zu sammeln und darzustellen, erweitert das Spektrum der Sammelgebiete jedoch beträchtlich – bis hin zu den facettenreichen Erscheinungsformen der Kommunikation in Gegenwart und Zukunft.

Das Archiv für Philatelie dokumentiert die Geschichte der Philatelie von den ersten Postwertzeichen bis zur neuesten Sondermarke. Zur Sammlung zählen neben wertvollen Raritäten und druckfrischen Neuausgaben auch Originalentwürfe, An- und Probedrucke, Ganzsachen, gelaufene Briefe, Druckstöcke und Stempel. Das bekannteste Exponat ist die Blaue Mauritius.

> ZU SAMMLUNG UND ARCHIV FÜR PHILATELIE

> ZUM SAMMLUNGSKONZEPT

Frau schreibt in ein Notizbuch

Arbeiten im Museum für Kommunikation

Werden Sie Teil unseres Teams!

Werden Sie Teil des Teams der Museumsstiftung Post und Telekommunikation. In den Museen für Kommunikation in Berlin, Frankfurt und Nürnberg sowie im Archiv für Philatelie in Bonn arbeiten Menschen in den verschiedensten Berufsfelder, um unsere Museen und unsere Sammlung professionell und attraktiv zu betreiben. Auf der Website der Museumsstiftung Post und Telekommunikation und hier finden Sie unsere aktuellen Praktikums- und Stellenangebote. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. 

> STELLENANGEBOTE DER MUSEUMSSTIFTUNG

Landkarte mit Standorten der Museumsstiftung

Museumsstiftung Post und Telekommunikation

Die Trägerin unseres Museums

Die Museumsstiftung Post und Telekommunikation wurde 1995 im Zuge der bundesdeutschen Postreform gegründet. Die historischen Wurzeln der Stiftung und ihrer Institutionen gehen auf das 19. Jahrhundert und die Gründung des Reichspostmuseums in Berlin zurück. Später kamen weitere Post- und Fernmeldemuseen hinzu; heute unterhält die Museumsstiftung neben dem Museum für Kommunikation Nürnberg weitere Museen in Frankfurt und Berlin.

>ZUR MUSEUMSSTIFTUNG POST UND TELEKOMMUNIKATION

Herr Lehneis auf dem Kutschblock

Unterwegs mit der Museums-Postkutsche

Reisen wie früher in Fürth oder durchs Knoblauchsland 

Unter fachkundiger Reiseleitung machen Sie einen Ausflug mit der historischen Museums-Postkutsche. Der Kutscher in seiner schmucken Uniform hält die Zügel der Rheinischen Kaltblüter fest in der Hand, der Kondukteur hilft beim Ein- und Aussteigen. 

Zur Wahl stehen öffentliche Kurztouren und Halbtagesausflüge, Gruppen können ihren eigenen Wunschtermin buchen.

Öffentliche Fahrten

Steigen Sie ein und fahren Sie mit!

Diesen Sommer ist die historische Museums-Postkutsche mit Kutscher Heinz Lehneis wieder unterwegs. Gemächlich geht es auf eine entspannte Reise bei der die Fahrgäste für einige Stunden den Alltag hinter sich lassen können. 

Entdecken Sie das Knoblauchsland oder Fürth mit unseren Kurztouren, Neunhof oder Poppenreuth auf einem Halbtagesausflug.

Die nächsten Termine

Sa 01.10.2022 | 9.30 – 13.30 Uhr Fröhliche Landpartie nach Neunhof! Postkutschenfahrt


Alle Veranstaltungen

Im Preis enthalten sind:

Die Fahrt mit der zweispännigen Kutsche mit zwei Kutschern auf dem Kutschbock, die Reisebegleitung mit interessanten Informationen an ausgewählten Stationen sowie eine Brotzeit mit kleinem Getränk in Gasthöfen, die auf dem Weg liegen.

Nicht enthalten sind die Kosten für den ÖPNV zum Startpunkt und vom Endpunkt zurück. 

Hinweis für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Der Einstieg in die Museums-Postkutsche ist bedingt geeignet für Menschen mit Mobiltätseinschränkung. Wir geben Ihnen gerne Auskunft.

Suchen Sie ein außergewöhnliches Geschenk?

Für die Sommertouren erhalten Sie bei uns Gutscheine zum Verschenken.

Gruppen-Touren mit der Postkutsche

Das besondere Event für Teams, Freunde und Familie

Gruppen können unsere Touren zum Wunschtermin in der Museums-Postkutsche für max. 9 Reisende buchen.

Unsere Touren im Überblick

KurztourAuf ins Knoblauchsland! Hier steht die Natur im Mittelpunkt
KurztourRaus aufs Land!Mit einem Schwerpunkt auf Kultur
HalbtagestourLandpartie nach PoppenreuthEine unbekanntere Route
KurztourHoch auf dem gelben Wagen! Rundfahrt durch Fürth
HalbtagestourLandpartie nach NeunhofUnser Klassiker

>Laden Sie sich den Flyer mit allen Postkutschenfahrten herunter

Buchung und Beratung


E-Mail: anmeldung.mfk-nuernberg@mspt.de 
Tel: (0911) 230 88-230

Wir sind gerne für Sie da!


Servicetelefon
Mo – Fr von 11 – 15 Uhr


Berücksichtigen Sie bitte, dass Anfragen idealerweise bis spätestens zwei Wochen vor dem gewünschten Termin bei uns eingehen müssen.

Sie möchten andere Routen oder Fahrzeuge buchen?

Die Kolleg:innen aus dem Event-Bereich helfen Ihnen gerne weiter!

Sie können unsere Kutschen auch mit einer individuellen Route buchen oder ein anderes historisches Fahrzeug auswählen. Weitere Informationen dazu finden Sie im Bereich Vermietung.

Dialogroute #neuland

16. Mai 2021 bis 9. Januar 2022

Stellen wir uns die Digitalisierung und ihre Folgen für Gesellschaft und Individuum als großes Land vor: Ein Terrain, das uns in Teilen schon vertraut ist – in dem es aber auch noch unendlich viel zu entdecken gibt! Die Sonderausstellung „#neuland: Ich, wir und die Digitalisierung“ war eine Einladung, dieses Terrain zu entdecken – einige Teile der Schau werden nun vorübergehend als Dialogroute in unsere Dauerausstellung integriert.

Das digitale Leben fordert uns heraus: Gewohntes verschwindet, aber wir erhalten auch die Freiheit Neues zu gestalten. Dieses Spannungsfeld fordert uns als Individuen und als Gesellschaft heraus. Wie im Brennglas zeigt sich das in Corona-Zeiten, in denen die Digitalisierung in vielen Feldern plötzlich und ungeplant einen massiven Schub erfahren hat. Videokonferenzen boomen, Arbeit wird in bisher nicht gekanntem Maße mobil, sozialer Austausch verlagert sich in Chats, mit Datenspende-Apps und Corona-Tracing-Apps wird die Ausbreitung des Virus untersucht. Digitale Tools etablieren sich. Gleichzeitig entsteht im Internet auch Raum für Desinformation.

Die Ausstellung #neuland ging auf Entdeckungstour, zeigte Praxen und Orte des Digitalen in unserem Alltag und fragte, wie wir eine digitale Gesellschaft gestalten wollen. Doch das Thema #neuland begleitet uns noch weiter:

Ausgesuchte Bereiche der Schau werden vom 16. Mai 2021 bis zum 9.Januar 2022 als „Spur“ in die Dauerausstellung des Museums integriert. Die Digitalisierung in den Bereichen „Identität“, „Orientierung“, „Wissen“ und „Optimierung“ tritt dann in Dialog mit der ständigen Schau rund um die menschliche Kommunikation.

Begleitprogramm

>FLYER ZUR DIALOGROUTE

Video-Führung durch die Dialogroute #neuland

Expotizer zur Ausstellung

In unserer multimedialen Einführung zur Ausstellungen finden Sie detaillierte Informationen zu den Inhalten von #neuland.

> ZUM EXPOTIZER

#neuland ist eine Kooperation der Museumsstiftung Post und Telekommunikation und der Nemetschek Stiftung.

Über uns

Entdecken Sie die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Kommunikation

Kommen Sie mit uns auf eine Entdeckungsreise und erfahren Sie, wie menschliche Kommunikation funktioniert, wie wir die dafür notwendigen Kenntnisse erwerben und wie uns technische Entwicklungen – vom Telefon über die Fotografie und das Fernsehen oder die Logistik  – dabei helfen. Das gemeinsame Nachdenken über Kommunikation, ihr Gelingen oder Misslingen im persönlichen oder gesellschaftlichen Umfeld, hilft, gemeinsam Fragestellungen zu entwickeln und spannende Antworten zu finden. 

Bei Führungen, in Workshops oder bei Diskussionen mit Expert:innen laden wir Sie dazu ein, mit uns ins Gespräch zu kommen, Ihr Wissen zu erweitern und neue Kompetenzen zu erlernen. Daneben möchten wir bei Veranstaltungen über Themen wie Datenschutz oder die Förderung von kindlicher Medienkompetenz mit Ihnen ins Gespräch kommen. So unterschiedlich unsere Besucher:innen – vom Kita-Kind über Familien bis zum Silver Surfer – auch sind, so facettenreich ist auch die Palette unserer Angebote, die wir auch gerne mit Ihnen zusammen an Ihre Bedürfnisse anpassen. Ein besonderes Augenmerk richten wir auf den Bereich des Digitalen. Hier haben wir in den letzten Jahren viele Angebote erarbeitet, die den Museumsraum ins Virtuelle erweitern oder diesen bereichern. Herzlich laden wir Sie in unser „Digitales Museum“ ein, wo Sie zum Beispiel bequem von zuhause aus in unseren Sammlungsdatenbanken stöbern oder das Grab des altägyptischen Kunsthandwerkers Sennedjem erkunden können. 

Vom Postmuseum zum Museum für Kommunikation

Vielleicht ist Ihnen beim Betreten des Museumsgebäudes aufgefallen, dass es mit seiner monumentalen Sandsteinarchitektur in der Nürnberger Bautradition des frühen 20. Jahrhunderts steht. Die Vermittlung des Themas Kommunikation ist nicht erst im 21. Jahrhundert eine Aufgabe für unser Museum geworden, sondern geht in das Jahr 1899 zurück.

Damals wurde das Königlich Bayerische Verkehrsmuseums in Nürnberg mit einer Ausstellung zur Geschichte der Eisenbahn im ursprünglichen Gebäude am Marientorgraben eröffnet. Diese wurde 1902 um eine Abteilung zur Geschichte der bayerischen Post und Telegrafie erweitert, die die Keimzelle unseres heutigen Museums bildete. 1925 wurde nach einer langen Bauzeit das heutige Haus an der Lessingstraße  bezogen, in dem sich bis heute mit dem DB Museum und dem Museum für Kommunikation zwei Museen unter einem Dach befinden.

Während des Zweiten Weltkrieges blieb das gesamte Haus geschlossen und wichtige Exponate gingen verloren. Erst 1955 konnte das damalige Post-Museum mit einer Ausstellung in bescheidenem Rahmen wieder eröffnet werden. Von 1988 bis 1991 erfolgte ein umfangreicher Um- und Ausbau. Seit 1995 gehören wir gemeinsam mit den Museen für Kommunikation in Berlin und Frankfurt am Main sowie dem Archiv für Philatelie zur Museumsstiftung Post und Telekommunikation (MSPT). Stifter der MSPT sind die Deutsche Post und die Deutsche Telekom. 

Kommunikation.
Aktuell, inspirierend, vielseitig

Von den Hieroglyphen über die Telefonie bis zum Internet: Erforschen Sie die Grundlagen der menschlichen Kommunikation in unserer Dauerausstellung oder lassen Sie sich inspirieren beim Besuch unserer Wechselausstellungen. Hier greifen wir aktuelle Fragestellungen auf oder vertiefen einzelne Themen.

Reguläre Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag:
9 bis 17 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertage:
10 bis 18 Uhr


Erwachsene: 7 €
Ermäßigter Eintritt: 6 €
Kinder, Jugendliche: 4 €
Kinder bis 5 Jahre frei


Servicetelefon: 0911 230 88 0

Unsere Ausstellungen

Vorschau

Digitale Ausstellungen entdecken

Archiv

Bionik2Future

Die kleinste Wanderausstellung der Welt

Kuriose Kommunikation

4. März bis 22. Juni 2022

Dialogroute #neuland

16. Mai 2021 bis 9. Januar 2022

MEHR ARCHIV
Durchstöbern Sie alle vergangenen Sonderausstellungen der letzten 10 Jahre!

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