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Museum für Kommunikation Ausstellung

Die Dauerausstellung des Museums für Kommunikation Nürnberg

Museum für Kommunikation Ausstellung
A C F : G A L E R I E
A C F : I N F O B O X

Wie lernen wir sprechen? Wie kommen Bilder ins Fernsehen? Wie viele Schriftzeichen muss eine chinesische Sekretärin beherrschen? Was bedeutet das Internet für unser Kommunikationsverhalten? Diese und viele andere Fragen werden in unserem Museum beantwortet.

Im Zentrum steht die menschliche Kommunikation vom ersten Schrei des Neugeborenen bis zum Internet. Der Mensch verständigt sich mit Tönen, Bildern und (Schrift-)Zeichen: Er spricht und hört, er zeigt und sieht, und er schreibt und liest. In Folge der Digitalisierung können heute erstmals alle Arten von Botschaften in einen einheitlichen Code umgesetzt und durch ein einziges Medium, das Internet, dargestellt werden.


A C F : dechents flexible Inhalte ANFANG

In den Ausstellungen geht es um die Kommunikation des Menschen mit Tönen, Bildern oder Schrift und im Internet. Im Eingang stimmt eine Filmcollage in das Thema „Kommunikation“ ein. Eine Lochkamera, eine Hörstation und ein Stein, der dazu einlädt, Zeichen zu setzen, machen die Besucherinnen und Besucher spielerisch mit den Bereichen vertraut.


Raum 1: Töne

Hier dreht sich alles um das Hören und Sprechen

Im ersten Ausstellungsbereich werden die menschliche Sprache und die Sprachen der Tiere, die Fernverständigung mit Signalinstrumenten und das Telefonieren thematisiert. Das Ohr empfängt immer neue Töne: Signalhörner, Trommeln und Glocken; Jodler und Pfeifsignale, Tiergeräusche, Telefontöne, menschliche Sprache und Gesprächsfetzen, Musik und das Rattern der elektromechanischen Telefonvermittlung.

Erkunden Sie den „Raum der Töne“


Museum für Kommunikation - Raum der Bilder.

Raum 2: Bilder

Hier gibt's was zu Sehen!

Große Einzelbilder vermitteln Themen wie Mimik und Gestik, Kommunikation mit Kleidung, die Bedeutung des Fernsehens und die Funktion von grafischen Zeichen in der alltäglichen Kommunikation. An den interaktiven Stationen in der Raummitte können Sie selbst visuell kommunizieren: als Konsument von Werbelogos, als Zeichengeber oder als Moderator im TV-Studio.

Entdecken Sie den „Raum der Bilder“


Raum der Schrift Museum fuer Kommunikation Nuernberg

Raum 3: Schrift

Schriftzeichen, Wissensspeicher, Botschaften

Der Raum der Schrift empfängt Sie mit gravitätischen Schriftstelen und vielen verschiedenen, teils fremden, teils vertrauten Schriftzeichen. Die eindrucksvolle, raumhohe Abbildung einer Bibliothekswand steht für die erste wichtige Funktion der Schrift, die Speicherung von Wissen. Marken und Briefe sind im Lesesaal ausgestellt, der zum Vertiefen in die Briefkultur seit dem 16. Jahrhundert einlädt.

In der Schreibwerkstatt können Sie selbst zur Feder oder zum Bleistift greifen. Hier ist Kreativität gefragt! Den Transport der schriftlichen Botschaften übernimmt die Post; ob in gelben Fahrzeugen, einer Post-U-Bahn oder der Rohrpost zum Mitmachen. Dass die Menschen schon vor fast viertausend Jahren multimedial Bilder und Texte gleichzeitig nutzten, können Sie in der Grabkammer des Sennedjem studieren.

Werden Sie kreativ im „Raum der Schrift“


Netzwelten

Raum 4: Web 2.0

Entdecken Sie die Möglichkeiten des Web 2.0

Der vierte Raum zeigt, wie wir im Web 2.0 mithilfe digitalisierter Töne, Bilder und Schrift interaktiv kommunizieren. Im Mittelpunkt stehen die Möglichkeiten und Chancen, die das Web 2.0 bietet. Hier sind Dienstleistungen, Informationen und Kontakte grenzenlos verfügbar und jeder von uns ist gleichzeitig Nutzer und Gestalter. Außerdem stehen uns im Web 2.0 immer mehr Kommunikationsmittel von Sprache und Schrift über Bilder bis hin zu Filmen zur Verfügung. Um dort selbstbestimmt und auf unsere Bedürfnisse hin orientiert handeln zu können, benötigen wir die Fähigkeit zum eigenständigen und kritischen Umgang mit den vielen Medien, mit denen wir uns heute verständigen können.

Zu den „Netzwelten“


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